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FAIR ZUM TIER

Eine Initiative für mehr Tierwohl

MASTRIND

Die Mastrinder werden bei Fair zum Tier überwiegend mit hochwertigem Gras und Heu gefüttert. Die Mastrinder leben entweder in Laufställen mit ganzjährigem Auslauf/mit Zugang zu einer Weide (>120 Tage/Jahr) oder in Offenfrontställen. Letzteres sind Ställe mit einer offenen Gebäudeseite, die die Tiere mit frischer Luft und Sonnenlicht versorgt. Die Tiere haben mindestens 35 Prozent mehr Platz im Stall als gesetzlich vorgeschrieben. Für den Komfort stehen ihnen planbefestigte (geschlossene), eingestreute Liegeflächen und Kratzbürsten (Scheuermöglichkeiten) zur Verfügung. Ein Verbot von Anbindehaltung und die Vermeidung von langem Transport zum Schlachthof sind im Tierwohlprogramm festgeschrieben. Die Kälberherkunft wird bei Fair zum Tier gleichfalls berücksichtigt. Die Kälber stammen von Betrieben mit Mutterkuh- oder Milchviehhaltung, die mit Laufställen ausgestattet sind. Alle Mastrinder werden in Österreich geboren, aufgezogen und geschlachtet. Die Enthornung (Entfernen der Hornanlage beim Kalb) und die Kastration der Tiere darf nur behutsam unter Betäubung, Schmerzausschaltung und Schmerznachbehandlung erfolgen.

Das Fair zum Tier Siegel kann man auf Rindfleisch- und Wurstprodukten von Hofstädter finden.

www.hofstädter.at

 

Landwirt Aigner

 

Fair zum Tier ist einfach genau die Haltung, die ich habe. Das bedeutet, dass sich die Tiere so wohl fühlen, dass man es ihnen auch ansehen kann. Wenn ich in der Früh hinausgehe, liegen sie im Stroh und schlafen. Falls sie mich bemerken, rühren sie vielleicht ein Ohr oder kommen zu mir her, schauen was ich mache und schlecken mich ab. Die Tiere haben die freie Wahl, ob im Sommer oder Winter, sich drinnen oder draußen aufzuhalten. Das ist glaube ich, dass was wirklich Tierwohl und fair ist.

Landwirt Aigner